Wie kann ich noch einer Bekannten helfen, die durch Sturheit und Ignoranz von Ärzten und Ämter durch jegliches Raster fällt. Seit drei Jahren wird sie schikaniert und lebt mit einer Diagnose die ihr mehr schadet als Sie hilft.
Nach einem spastischen Krampfanfall lag sie zwei Wochen im Krankenhaus in der Neurologie.Nur war man dort mehr damit beschäftigt herauszufinden, was sie nicht hat. Im Entlassungsbericht steht nichts über die spastischen Verkrampfungen. Auch die Tatsache, dass sie ständig Hilfe für die persönliche Hygene benötigt, wird darin verschwiegen. Man macht ihr noch den Vorwurf, dass sie wegen einer Verordnung für einen E-Rolli gefragt hat. Zumal die behandeltende Ärzin ein E-Scooter nicht von einem E-Rolli unterscheiden kann.Des weiteren versucht sie meiner Bekannten noch einen Strick aus der Tatsache zu drehen, dass sie Alkoholreste im Blut hatte. Aber wir waren zusammen auf einer Feier. Ich habe sie mit meienm Rolli verfolgt, da ich bemerkt habe, dass was nicht stimmen konnte. Als ich sie endlich eingeholt hatte, fand ich sie völlig weggetreten und total verkrampft vor. Bei den vergeblichen Stabilisierungsversuchen kippte der Scooter nach hinten und der Kopf fiel auf meine Schuhe. Ich bin aus meinem Rolli raus um sie zu stabilisieren und sie rang dabei nach Luft. Mit der linken hand rief ich die Rettungsleitstelle an. Die konnten uns dort aber durch den starken Baumbestand nicht orden. Also musste mich sie schweren Herzens zurücklassen. Als ich etwa zehn Meter mit meinem Rolli wieder zurückgelegt hatte, hörte ich etwas knacksen. Sie hat kurz vorher zeitweise das Bewußtsein wieder erlangt und mir ihr Handy gegeben und gebeten Ihren Mannzu verständigen. Dies war aber leider auf Grund fehlendem Empfang nicht möglich. Die Nummer konnte ich aber leider wegen der Dunkelheit nicht erkennen. Jedenfalls habe ich der Rettungsleitstelle gesagt dass Sie in den Wald verschwunden ist.Ich bin also total verkrampft mit dem Rolli den Weg zurückgefahren um die Rettungskräfte in Empfang zu nehmen und zu der Stelle zu bringen wo wir zuletzt waren. Jedenfalls hatte man sie völlig durchnasst und nmit Krämpfen gefunden. Sie erzählte mir später dass Sie in ein Sumpf gefallen war und sich mit allerletzten Kräften herausziehen und zu diesem Fundort schleppen konnte.Mir wurdeerst nach Ihrer Erzählung klar, dass ich Ihr durch denj Ruf der Rettungskräfte das Leben gerettet habe. Inzwischen geht es ihr weitesgehend wieder gut. Aber durch diese sehr fragwürdigen Test’s, über diese sie auch niccht aufgeklärt wurde hat sich die Spastik in den Beinen noch verstärkt. Ich habe den Chefarzt angerufen und ihm diese Sche in kurzer Form erzählt. Jedenfalls habe ich mir vorgenommen ihr zu helfen wo und wie ich kann. Durch den Vorfall ist die Freundschaft zu den beiden noch enger geworden. Vielleicht fällt von Euch jemand ein, wie ich ihr noch helfen kann.