Liebe Mitstreiter, noch nicht allzu lang ist es her, dass uns das Schicksal mächtig „gekniffen“ hat. Seit einem dreiviertel Jahr kämpfe ich mit dem Sozialamt umd die Bewilligung einer Eingliederungshilfe unter Anwendung des § 92 Abs. 2 Ziff. 8 SGB XII, was bedeuten würde, dass eine Anrechnung von Einkommen und Vermögen sehr begrenzt nur erfolgen könnte.
Nun argumentiert der zuständige Kreis, dass zum Einen der Nachfragende (mein Liebster) gar nicht körperlich in der Lage sei, Arbeiten in einer Tagesförderstätte auszuüben. Zum Anderen wird unterstellt, dass Arbeiten hier gar nicht angeboten würden (obwohl dieses so in der Leistungsvereinbarung steht).
Somit werden wir seit nunmehr acht Monaten als Selbstzahler eingestuft, und das Verwaltungsverfahren geht in Richtung Klage vor dem Sozialgericht.
Hat jemand von Euch ähnliche Erfahrungen, über die man sich austauschen könnte?
Wir sind für jede Anregung und jeden Rat dankbar!