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Abenteuer Auslandssemester

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Hallo ihr Lieben,

ich heiße Vici, bin 20 Jahre alt und studiere an der RUB in Bochum. Im Rahmen meines Studiums möchte ich ein Auslandssemester in Schweden machen, aber weil ich eine Muskelerkrankung habe und deshalb einen Elektrorollstuhl, 24-Stunden-Assistenz und Co. brauche, ist das natürlich alles nicht so einfach. Die Assistenzkostenfrage ist zum Glück schon geklärt, aber ansonsten gibt es leider noch seehr viele Fragezeichen.
Hat schon mal einer von euch mit Rolli und Assis ein Auslandssemester (vielleicht sogar in Schweden) gemacht? Ich freue mich riesig über jeden Tipp und jede Anregung :)

Liebe Grüße von

Vici

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inklusive WG Siegen

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Hallo!
Ich werde im Herbst sehr wahrscheinlich mein Studium in Siegen beginnen, dafür suche ich eine WG. Leider habe ich jedoch keine inklusiven WGs finden können…
sucht jemand eine Mitbewohnerin in Siegen? oder gibt es eine Art „Sammelstelle“ für solche WGs und ich habe sie einfach nicht gefunden?
Danke schon mal für Antworten :)

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TA-Stelle für Stipendien-Doktoranden

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Hello everybody! :)

Mein Bruder ist körperlich stark eingeschränkt durch eine Gehbehinderung. Er ist angewiesen auf ein Spezialfahrrad und auf der Arbeit teilweise auch auf einen Rollstuhl. Nach abgeschlossenem Masterstudium möchte er nun promovieren.

Bei seiner Tätigkeit geht es auch um Laborarbeit und das ist für ihn etwas schwierig, er bräuchte hier Hilfe in Form einer technischen Assistenz (TA). Diese TA bekommt meines Wissens aber nur finanziert, wer als Doktorand über eine sozialversicherungspflichtige Festanstellung verfügt. Für ihn wäre wohl eine halbe TA-Stelle ausreichend – als Unterstützung im Labor.

Das Problem für meinen Bruder ist nun: Eine solche Festanstellung als Doktorand ist für ihn nicht in Sicht. Er bekommt die Promotion über ein Stipendium (was in diesem Bereich nicht unüblich ist). Er hat auch viele Angebote von guten Unis, aber wie gesagt nur Stipendienplätze.

Jetzt stellt sich die Frage: Wie oder wer könnte diese TA (mit)finanzieren? Es gibt mehrere Initiativen zu dem Thema, aber wir sind da gerade noch etwas unbeholfen. Das reguläre Doktorandengehalt (1.400 Euro monatlich) reicht dafür nicht aus.

Notfalls würden wir das auch selbst finanzieren; uns fehlen aber Infos, wie sich eine TA „privat“ organisieren lässt.

Wie auch immer, vielleicht hat jemand von euch Tipps oder Anregungen für uns. (Von der Initiative „PROMI“ wissen wir bereits, wir werden uns auch in Kürze mit diesem Verein kurzschließen.) Wir möchten nur schon mal gerne „in den Wald hineinhorchen“.

Vielen Dank!! :)